Mit so einem Fund hatte niemand gerechnet: Bei Untersuchungen im Boden des Hauses von Hermann Göring auf dem Areal des früheren Führerhauptquartiers Wolfsschanze in Ostpreußen wurden Knochen von fünf ...
Kętrzyn · Am 20. Juli jährt sich zum 80. Mal das Stauffenberg-Attentat auf Adolf Hitler. Der Ort des Geschehens steht Touristen offen – als Zeugnis von Größenwahn und Menschenverachtung der ...
An keinem anderen Ort hält sich Adolf Hitler im Laufe des Zweiten Weltkrieges öfter und länger auf als im "Führerhauptquartier Wolfsschanze" in Ostpreußen. Mehr als 800 Tage verbringt der "Führer" und ...
Bis zu neun Meter dick waren die Betonmauern in der Wolfsschanze. Obwohl riesige Mengen Sprengstoff eingesetzt wurden, gelang es nicht, die Bunker vollständig zu zerstören. Foto: dpa/Joachim Hauck Am ...
Der Kartenraum der Baracke auf dem Gelände des ehemaligen Führerhauptquartiers Wolfsschanze, in dem Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg am 20. Juli 1944 ein Sprengstoff-Attentat auf Adolf Hitler ...
Ein flaues Gefühl im Magen macht sich breit, an meinen Armen kriecht langsam Gänsehaut hoch, als ich am Eingang der „Wolfsschanze“ stehe. Hier also, an der Zufahrt zum berüchtigten ...
In Polens Wäldern erinnern zwei Bunkeranlagen an die Nazi-Zeit. In der "Wolfsschanze" misslang Stauffenbergs Attentat auf Hitler, im "Mauerwald" vermutet man das Bernsteinzimmer. Suzanne Cords hat ...
Unbekannte haben vom Gelände des ehemaligen Hitler-Hauptquartiers "Wolfsschanze" im heutigen Nordostpolen eine Tafel gestohlen, die an den deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus erinnert.
Wenn in Hitlers ehemaligem Hauptquartier in Ostpreußen heute wieder Männer in Wehrmachtsuniformen „Achtung! Achtung!“ und „Hände hoch!“ brüllen, hat das nichts mit Rechtsradikalen zu tun.
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